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Die Geschichte der Welt
Es war noch in der jungen Zeit des Universums. Wie jeden Tag wachte der namenlose
Gott über die Weiten seiner Schöpfung.
Doch irgendetwas war anders an diesem Morgen. Zum Erstenmal sann der Allmächtige
etwas tiefgründiger über seine Schöpfung nach.
Er blickte sich um und dann viel es ihm wie Schuppen von den Augen. Er hatte
so lange Zeit damit verbracht, darüber zu wachen,
dass Nichts und Niemand seiner Schöpfung etwas anhaben konnte, dass er vergessen
hatte etwas zu schaffen.
Er schalt sich selber einen Dummkopf und suchte in seinem Gedächtnis nach einer
seiner brillianten Ideen,
um endlich etwas zu errichten worüber er wachen konnte. Bald viel es ihm ein.
Schon seid Jahrmillionen hatte er dieses nagende Gefühl in seinem Bauch.
Er wusste nun wie er dieses nennen wollte: Hunger. Und er wusste auch was er
dagegen unternehmen wollte:
Er musste etwas schaffen was jeder mochte und jeder gern essen wollte. Also
schuf er die
Bulette. Diese schmeckte ihm so gut,
dass er bald eine größere und dann wieder eine größere schuf. Er schuf dann
wieder eine Größere, und dann nochmal.
Na ja jedenfalls schuf er noch lange so weiter, bis er schließlich der Meinung
war, er hätte eine
Bulette die groß genug sei.
Er besah sich sein Werk und dachte was wohl passieren würde wenn er nur lange
genug warten würde. Da ihm das Warten aber
zu doof war reiste er in die Zukunft um zu sehen was aus seiner Schöpfung geworden
war. Und wie er so in der Zukunft ankam, sah er,
dass all die kleinen
Buletten angefangen hatten um die Große zu kreisen.
Des Weiteren hatte die große angefangen ganz hell zu leuchten.
Wie das kam wusste er allerdings nicht. Immerhin war er ja in die Zukunft gereist
und hatte so eine Menge verpasst.
Aber was noch entscheidender war, war die Tatsache, dass auf einer der vielen
kleinen
Buletten ganz viele kleine Kerle ihr Unwesen trieben.
Diese kleinen Kerle glaubten nicht mehr an ihn und hatten allen Viechern die
noch so auf der
Bulette rumtollten Namen gegeben.
Darüber war der Gott so sauer, dass er seinen Sohn, der auf einmal neben ihm
stand, einfach zu den Menschen schickte.
Dann legte er sich schlafen. Als er wieder erwachte hatten, die frechen Kerle
seinen Sohn an ein Kreuz genagelt.
Doch da kamen ein paar nicht unsympathische Typen, holten ihn runter und brachten
ihn in ein Grab. Doch der Gott entschied sich
seinen Sohn zu sich zu holen und stahl ihn bei Nacht und Nebel aus dem Grab.
Wenn euch Kindern irgend jemand erzählt dass dafür ein
Engel am Grab gesessen hat, als drei Frauen dort nachschauen wollten, ob der
Gekreuzigte auch wirklich Tod war, dann lacht den kräftig aus
und erzählt ihm, dass in Wirklichkeit nur eine
Bulette auf dem Sarg lag.
Na und auf jeden Fall peppelte er seinen Kleinen wieder hoch und
schickte ihn irgendwann im 20Jhd. nochmal zu uns runter. Dieser wirkte dann
entscheident an der Entstehung dieser Webside mit
und stellte uns auch ein Foto zur Verfügung. Er ist heute Ehrenmitglied bei
den Buletten-Wölfen und wirkt damit aktiv an der Aufrechterhaltung
des Glaubens an das Wesentliche mit. So liebe Kinder, jetzt wisst ihr die wahre
Geschichte über unsere Welt. Gute Nacht und träumt am
Besten von einer imens großen
Bulette und einem Wolf. Weiterhin dürft
ihr gerne in unseren Klub eintreten. Natürlich nur wenn ihr an
unsere Geschichte glaubt und sie weiterverbreitet, indem ihr diese Seite weiter
empfehlt.